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Sonntag, 26.05.2024
Wer wir sind
Meilensteine
Meilensteine des MuEC
15.11.1973 VereinsgrĂŒndung.
1976 Anmietung des Lokschuppens der alten Bahnbetriebswerksaußenstelle Selb Stadt.
1974-1976 Bau einer Modellbahnanlage und DurchfĂŒhrung von Modellbahnausstellungen.
1980-1983 DurchfĂŒhrung mehrerer Modellbahnausstellungen
1985-1987 Umfassende Außengestaltung des VereinsgelĂ€ndes.
1987 Große Fahrzeugschau am VereinsgelĂ€nde "Lokschuppen Selb".
1993 - 1995 Ausbau der Fahrzeugsammlung durch die Übernahme mehrere Kleinlokomotiven und GĂŒterwagen aus der regionalen Industrie.
1996 Die zufĂŒhrende Gleisanlage und das Bahnbetriebswerks Selb Stadt wird in die Denkmalliste aufgenommen (Ensembledenkmalschutz/ Industrieanlagenschutz).
11. Oktober 1996 Beginn des RĂŒckbaus der Gleisanlagen in Selb Stadt. Der Verein hat nun keinen Gleisanschluss mehr!
April 2001: nachtrĂ€gliche Genehmigung des RĂŒckbaus der Gleise in Selb durch das Eisenbahnbundesamt.
Oktober 2001: Große PrĂ€sentation des restaurierten dreiachsigen Kesselwagens "Shell" im Rahmen eines großen Herbstfestes.
2003 Der Lokschuppen Selb Stadt, das Stellwerk Selb Sf und das umliegende Bahnbetriebswerk gehen in den Besitz des Modell- und Eisenbahnclub Selb-Rehau e.V. ĂŒber.
2003 Das 30-jĂ€hriges JubilĂ€um im eigenen Lokschuppen wird mit einem großen Festakt begangen.
2004 Beginn der umfassenden Sanierung des GelÀndes mit dem 1. Bauabschnitt, dem Lokschuppen September 2005 Der Abschluss des 1. Bauabschnittes wird mit einem Festakt feierlich begangen.
November 2005 Beginn des 2. Bauabschnittes, die Renovierung des Stellwerkes Selb Sf.
Ende 2006: Abschluss der 1. und 2. Bauphase.
Tag des offenen Denkmals 2007: Das erste Mal nahm der Lokschuppen Selb an dem bundesweiten Tag des offenen Denkmals teil. In einem großen Herbstfest, bei dem auch der bayerische Staatsminister Dr. Thomas Goppel sich die Ehre gab, stellte der Verein das erste Mal das restaurierte Stellwerk zur Schau.
Oktober 2007: Der Verein trennt sich von Fahrzeugen! Drei desolate GĂŒterwagen werden verschrottet um somit Ressourcen fĂŒr neue, hochwertigere Fahrzeuge zu schaffen und auch das Antlitz des Lokschuppens Selb zu verbessern.
Oktober 2007: Beginn des 3. Bauabschnittes (Lokschuppen/InnenrÀume, Lokhalle).
MĂ€rz 2008: Das erste Obergeschoss im Wohnanbau des Lokschuppens ist im Zuge von Vorbereitungsarbeiten fĂŒr den 3. Bauabschnitt vollstĂ€ndig gerĂ€umt.
April - Juni 2008: Ein Gleis wird gebaut um die E44508 - Leihgabe des DB-Museums NĂŒrnberg seit 1986 - nach Freilassing ĂŒberstellen zu können.
20. Juni 2008: Die Diesellok 218 391 der DBG erreicht das VereinsgelĂ€nde, um am nĂ€chsten Tag die E44 508 nach Freilassing zu ĂŒberfĂŒhren. Leider besteht der Gleisanschluss zu unserem VereinsgelĂ€nde nur fĂŒr diesen einen Tag.
Dezember 2009: Förderbescheid des bayerischen Staatsministeriums fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kunst bezĂŒglich des 3. Bauabschnittes. Im ersten Quartal 2010 muss nun der Baubeginn erfolgen.
MÀrz 2010: Ein neuer Schritt in die Richtung "Regionales Eisenbahnmuseum Lokschuppen Selb" ist getan! Die Oberfrankenstiftung stimmt dem Förderbescheid vom September 2009 zu.
Juli 2010: Der gemeine Hausschwamm ist im Wohnanbau des Lokschuppens aufgetreten. Durch eine Fachfirma wurde dieser beseitigt. WĂ€hrenddessen sind die Vorbereitungsarbeiten durch den Verein vorangegangen. Schadhafter Putz wurde entfernt, der Wohnanbau ist momentan stromlos.
September 2010: Mit einem grandiosen Herbstfest unter dem Motto "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland" prĂ€sentiert sich der Verein hervorragend. Modellbahnanlagen, ein großes Kinderprogramm runden das Fest ab. Soviel Besucher wie noch nie konnten am VereinsgelĂ€nde verzeichnet werden.
November 2010: Die Arbeiten an der Wandtemperierung beginnen. Bei Minusgraden mĂŒssen Schlitze vorbereitet werden.
Dezember 2010: Aufgrund heftiger SchneefĂ€lle ist der Lokschuppen nur zu Fuß erreichbar. Es herrscht wieder Winterpause im Lokschuppen. In einem Selber Supermarkt werden zwei Modellbahnanlagen ausgestellt und betrieben.
Januar 2011: Ein neues Vereinsjahr beginnt. Die Wandtemperierung im Lokschuppenanbau wird montiert. Bei winterlichen Temperaturen wird das Magazin verputzt und fĂŒr das verfliesen vorbereitet.
April 2011: Es wird unbeirrt weiter verputzt, nun ist eine Hallenwand am Stand I an der Reihe. Das Magazin - in Zukunft der Raum fĂŒr die Versorgungstechnik und eine kleine Umkleide, wird verfliest. Der Schreiner beginnt seine Arbeit und dichtet die Fenster ab.
Mai - Juni 2012: Die Vorbereitungen zur Sanierung der Drehscheibe beginnen. GelÀnder, Trittbleche und Schienen werden von dem Mitgliedern demontiert.
Juli 2012: Die Sanierung der 16-Meter-Drehscheibe beginnt. Ein 200-Tonnen-Autokran hebt die BĂŒhne an, damit diese auf Holzbohlen gelagert werden kann.
Juli - September 2012: Aufarbeitung der BĂŒhne durch eine Fachfirma.
September 2012: Ein Autokran hebt die BĂŒhne wieder auf den Königsstuhl. Umgehend werden die Trittbleche sowie die beiden Schienen wieder montiert, damit eine Woche spĂ€ter das traditionelle Herbstfest stattfinden kann.
November 2012: Aus einer alten Porzellanfabrik können wir historische EinrichtungsgegenstÀnde bergen, die u.a. zur Einrichtung der Lokleitung sowie zur Wiedererrichtung der Duschabtrennung verwendet werden sollen.
Januar - MÀrz 2013: Der lang anhaltende Winter macht Arbeiten im FreigelÀnde unmöglich. Derweil werden letzte Arbeiten im Innenbereich des Lokschuppens abgeschlossen. Das Bad wird nach historischen Gesichtspunkten fertiggestellt.
April 2013: Die ersten Sonnenstrahlen werden genutzt, um das neue GelÀnder an unserer Drehscheibe zu montieren.
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